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 franjo, Überlingen/Würzburg, 26.10.09, 16:58h
richtig guter Film, Ausschnitt einer Leistungsgesellschaft mit ordentlich drive. Ich lieb so Filme wo man von Anfang an merkt dass alles den Bach runter geht. Strahlt Kraft aus.
 sdb, Umland Genf, 04.10.09, 21:28h
Ein wirklich toller Film! Ich habe ihn auch eher durch Zufall auf 3Sat gesehen. Schade eigentlich, aber in der Romandie habe ich nichts davon gehoert. Jedenfalls sehr gut gespielt und exzellenter Plot! Macht weiter solche Filme... mit mehr Werbung im Welschland.
 cladio, berlin. germay, 04.10.09, 19:10h
habe den film eher zufällig gestern auf 3Sat gesehen und war schnell gefesselt! Der beste Film den ich seit langer Zeit gesehen habe. Super intensiv, komplex, absolut glaubwürdige Darsteller, von Anfang bis Ende TOP!
 enzephalon, , 03.10.09, 22:50h
wie heißt das spiel das auf der playstation 2 während der "colapause" gespielt wird?
 fuku, , 03.06.07, 21:23h
I saw the moovie in Swiss Air.
I would like to know the name of the toy that they used in the moovie.
Could someone inform the detail of the toy dog?
 Holt Ruffin, Mill Valley, CA, USA, 29.03.07, 21:08h
A great film! I first saw it at the Mill Valley Film Festival last fall and then again yesterday at the Tiburon International Film Festival. The script, the acting, the cinematography, the editing--all are outstanding, and even better the second time around! However, the English title is not good. "Going Public" would have been much better than "Going Private," which is meaningless. (An IPO, which is presumably the basis for the play on words in the title, is also referred to as a company going PUBLIC. Lots of things "went public" in Nach Beben.) Even "Aftershock" would be a better title than Going Private.
 Fabian Wenger, Göteborg, 04.02.07, 20:03h
Nachbeben war gestern unter dem englischen Titel "going private" am Filmfestival von Göteborg zu sehen, aussergewöhnlich spannend mit einer pointierten Geschichte, für mich mit einem Jahr Verspätung ein Schweizer Filmhighlight (zuvor lief im Kino nebenan auch noch "Grounding").
Ein aufgeschnappter Kommentar eines Schweden nach der Vorstellung: "Gemütlich ist es in der Schweiz."
 Georges Bühlmann, , 17.12.06, 13:48h
Dieser Film hat mich sehr beeindruckt resp. zum Nachdenken bewegt.
Ein herzliches Dankeschön an Stina Werenfels.
 7le, , 24.10.06, 00:19h
hat jemand ne info ab wann ''nachbeben'' als dvd erhältlich ist ?
 michael goerliczer, , 11.08.06, 11:06h
in locarno am filmfestival den film gesehen, den ich im kino verpasst habe: gehört zum besten, was schweizer spielfilmkino der letzten jahre bieten kann! gratuliert! eine beklemmende milieustudie, ein bild auf erfolgreiche menschen, hinter deren fassade anderes steckt.
 Thomas, Liechtenstein, 02.04.06, 21:13h
Ich bin gerade vom Kino nach Hause gekommen. Was für ein Film! Man möchte meinen, es wäre eine Dokumentation, es wirkt alles so echt! Die Schauspieler sind alle grossartig, die Szenen sind voll von Sinnbildern und man versinkt förmlich in diesem Film. Genial!
 Madeleine, St.Gallen, 01.04.06, 11:25h
Selten hat mich ein Film so berührt wie dieser. Vielleicht weil die aufgezeigte Branche mit all diesen Schatten die eigene ist. Es braucht Mut, diese Hässlichkeit aufzuzeigen und entsprechend umzusetzten.
Was den Film so besonders macht ist, dass er so grundehrlich ist.
-Spielen wir nicht allen etwas vor, oder - handeln wir nicht alle nur in unserem eigenen Interesse?
Danke, dafür, dass es noch Filme gibt, die zum Nachdenken animieren.
 Alexander, Winterthur, 30.03.06, 00:08h
Wirklich ein toller Film. Man freut sich doch gerade, wenn man im Mittelstand lebt.
 Andrea, Zürich, 19.03.06, 16:00h
liebe stina werenfels
ja, wo soll ich beginnen?
vielleicht einfach ganz vorne
eigentlich wollte ich an die lunch-kino-premiere
spontan halt
war dann nichts
alle tickets weg
was mich natürlich gefreut hat
weil ich schweizer kulturschaffen verfolge
ein bisschen aus distanz
aber doch ganz nahe
befasse ich mich doch mit kultur von berufes wegen
ja, auch bei der ubs gibts solche jobs
also
da ging ich also gestern abend ins alba
das gleiche vorhaben hatten ein paar dutzend andere
die hälfte davon bänkers
du siehst es ihnen an
auch wenn sie den anzug nicht anhaben
irgendwie siehst dus einfach
und mein auge ist geübt
gehöre ich zum bankenkonzern seit 5 jahren
also
neben mir ein paar
ihr lippenstiftrot mit seinem hemd assortiert
ein typisches bankerpaar
man hört ja nicht mit
aber aus seinen bemerkungen war es eindeutig auszumachen
in der pause dann die ersten fragen an sie
irgendwie wie schwer von verstand
nicht wirklich begriffen zu haben schien er
verloren fast
sie hat kaum antwort gegeben
und musste unbedingt noch ihren babysitter anrufen
um dem kleinen einen schönen abend und viele küsse zu senden
ihn hats genervt
"ruf doch nicht immer an"
anyway
am ende dann
noch viel schlimmere fragen seinerseits
sie war in sich gekehrt
berührt
also
was ich mich gefragt habe
während dem fiilm
und auch danach
im tram und daheim beim glas wein
kommt die message rüber bei denen
dies betrifft
wird die sprache verstanden
bei denen
die kaum wissen
wie substanz geschrieben wird
von selbstreflektion ganz zu schweigen
ich weiss nicht
der film ist gut gemacht
wenn es auch phasen gab
wo ich mich gelangweilt habe
einfach darum
weil ich dieses leben kenne
und ich nicht recht weiss
wie sehenswert es wirklich ist
schön fand ich
dass alle figuren phasenweise symphatisch wirkten
dann nämlich
wenn sie sich verletzlich zeigten
jeder hat solche szenen gespielt
und jeder hats wunderbar gemacht
in den hp hab ich mich fast verliebt
einfach
weil er so gut aussieht
obschon hängende schultern
und breites becken
aber eigentlich ist grad das
was ihn besonders macht
und wenn ich mir dann noch vorstelle
dass er ja schauspieler und nicht banker ist
also viel tiefe haben muss
uiuiui
und dann ist halt der bärner dialekt
der das seine dazutut
(kenn ich als selbst bernerin nur zu gut
diese bonuspunkte
die oft ganz nützlich sind)
der einzige
der eigentlich kaum was gesagt hat
und darum sehr verlassen schien
kein gefäss hatte
sich mitzuteilen
und darum wahrscheinlich alles in sich hineinfrist
ist der sohn
der ist irgendwie überall dabei
nimmt alles auf
und ist schrecklich verlassen
liebe stina werenfels
ich gratuliere ihnen
es ist ein gelungener film
wenn ich auch zweifle
dass er bei denen etwas auslösen wird
die es grad nötig hätten
reflektion und tiefe lässt sich nicht erzwingen
schon gar nicht projizieren
zu wünschen bleibt uns doch übrig
dass jeden tag ein paar menschen mehr
den weg zu sich finden
und sich trennen
von scheinbar wichtigem
distanz kriegen von scheinbar wichtigem
und dadurch nähe zu sich selbst
alles gute
andrea
 Elsbeth, Basel, 15.03.06, 00:23h
Dieser Film - habe ihn 2x gesehen - grossartig! Atmosphärisch stimmt einfach alles, himmeltraurige Geschichte aus der "Szene" mit viel Humor, Pfiff und Witz, beklemmenden, bedrückenden Momenten, geniale Dialoge, tolles Drehbuch, alles getragen von grossartigen Schauspielerinnen und Schauspielern. Bravo, Stina Werenfels! Bravo an alle, die mitgemacht haben! - Diesem Film wünsche ich einen Riesenerfolg. Mögen möglichst viele Menschen in den Genuss kommen, ihn zu sehen.
 Daniel, St. Gallen, 07.03.06, 22:40h
Gratulation zu diesem Film! Grossartige Schauspieler, ausgezeichnetes Drehbuch, spannend umgesetzt. Da hätten sich einige Oscargewinner von gestern eine Scheibe abschneiden können (oder wie sagte das Sue im Film?).
 Mela, Luzern, 07.03.06, 16:15h
Ich war an der Premiere in Luzern. Der Film hat mich sehr berührt und auch nachdenklich gemacht! Erstaunlich, was alles aus einem kleinen Budget herauszuholen ist! Kompliment!!! Die Schauspielerleistungen sind hervorragend! Gruess us Lozärn :-)
 Ursi, Paraguay, 04.03.06, 14:33h
Schade, dass ich hier den Film nicht sehen kann. Das Thema würde auch hervorragend in die Oberschicht der paraguayischen Gesellschaft passen, wo Geld und Prestige, Schein und Sein, noch viel ausgeprägter als in der Schweiz (glaube ich) an oberster Stelle stehen. Eine hohle Gesellschaft ohne Inhalte und Sinn, aber leider fehlt hier eine Stina Werenfels, die das mal aufs Papier bzw. Filmrolle bringt!!!
 swisschris, Zürich, 20.01.06, 21:32h
Habe mir gestern abend an den Solothurner Filmtagen "Nachbeben" angeschaut und ich muss sagen, der Film ist ein kleines, feines Meisterwerk !!! Etwas vom Intensivsten und Beklemmendsten, was ich in der letzten Zeit im Kino gesehen habe und nach "Snow White" wiederum ein CH-Film, der internationales Format hat. Die Schauspieler und Schauspielerinnen sind allesamt brillant und die Inszenierung ist atmosphärisch extrem dicht, man spürt von Anfang an, dass hinter der glatten Oberfläche dieser Familie Risse sind, welche dann nach und nach aufgedeckt werden.
Wünsche dem Film und Stina Werenfels mit der gesamten Crew viel Erfolg an der Berlinale und ab März in den CH-Kinos, wo ich ihn mir dann nochmals ansehen werde.
 Webmeisterin, Zürich, 14.01.06, 23:48h
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